Kradtreffen vor dem Hainschloss
D-Rad & Standard
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Aufnahmedatum: ca. 1920
Standard (1925 - 39)
Von Wilhelm Gutbrod 1925 gegründet, wurde dies eine der erfolgreichsten deutschen Marken der zwanziger und dreissiger Jahre. Verwendete man erst JAP-Motoren, so wechselte man später zu MAG-Aggregaten über. Sehr beliebt war die obengesteuerte 500er, Modell BS 500. Es gab auch eigene ohc-Motoren, etwa bei dem Modell "Feuergeist" aus der Standard-Rex-Serie. Nach dem Krieg wurde die Produktion nach ein paar erfolglosen Versuchen nicht mehr aufgenommen. Auch die Schweizer Tochterbetriebe wurden geschlossen.
D-Rad (1926 - 33)
Nach der Übernahme der Marke Star und deren seitengesteuerten 393ccm Zweizylinder-Boxer, wurden in der staatlichen Waffenfabrik in Berlin-Spandau die stabilen, zuverlässigen D-Räder hergestellt. Konstrukteur Martin Stolle verband moderne Ideen mit bewährtem Design. Die "Spandauer Springböcke" waren sehr beliebt in Deutschland, auch bei Sportveranstaltungen. 1933 wurde die Firma NSU angegliedert.
Quelle: Rog´s Motorrad Lexikon A-Z
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