Nach ihren Gründern Jonah Phelon und Richard Moore wurde die Motorradfabrik in Yorkshire als P & M bezeichnet. Im Jahre 1900 wurden dort die ersten Motorradmotoren gebaut. Bereits vier Jahre später überraschte man die Branche mit einem Zweigang-Getriebe und war so mit NSU in Deutschland der erste Hersteller von Wechselgetrieben für Motorräder. Zum Markenzeichen wurde bald der schräg nach vorne geneigte Einzylinder, diese Bauweise wurde bis zu den letzten 650er Modellen von 1965 beibehalten. In den dreißiger Jahren produzierte man bei Panther exklusiv für einen grossen Londoner Händler ein Programm mit 250- und 350-cm3-Sportmodellen, doch das Hauptgeschäft blieben stets die schweren, drehmomentstarken Einzylinder (500er und 600er), die hauptsächlich für den Gespannbetrieb verwendet wurden.
Quelle: Rog´s Motorrad Lexikon A-Z
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