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Aufnahmedatum: ca. 1930
Die Firma aus Bad Godesberg war von 1924 bis zu ihrem Ende 1935 sehr stark im Sport engagiert. Man verwendete meist MAG und JAP-Motoren von 350-1000-ccm Hubraum. Als Importbeschränkungen die Einfuhr von Motoren aus dem Ausland erschwerten, verwendete man als Übergangslösung Bark-Aggregate und machte sich an die Entwicklung eines unkonventionellen, eigenen Motors. Dies sollte ein Gegenkolben-Motor mit Kompressoraufladung werden, finanzielle Probleme verhinderten jedoch die Fertigung und brachten schliesslich das Ende für die beliebten Imperia-Motorräder.
Quelle: Rog´s Motorrad Lexikon A-Z